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Shoot, edit, share: die Zeiss ZX1

Mit der ZX1 will Zeiss die Fotografie revolutionieren – dafür kombiniert die neue Kamera die besten Eigenschaften traditioneller Vorgänger mit modernsten Features. Und verschlankt den Workflow vom Fotografieren bis zum Posten dramatisch.

Text: Alfred Rzyski Foto: Zeiss 08.10.2020 1 min

Gewöhnlich steht ja die Kombination 1A für das Beste – weil die erste Zahl und der erste Buchstabe im Alphabet für Qualität bürgen. Dass es auch anders geht, beweist Zeiss mit der ZX1. Die spiegellose Kamera des deutschen Optik-Experten mit 37,4 Megapixeln verschiebt nicht nur die alphabetische Reihenfolge zugunsten einer neuen Qualitätseinstufung. Auch die Fotografie krempelt sie gleich mit um. Mit hochauflösendem Vollformatsensor, fest montiertem 35-Millimeter-Objektiv, aber vor allem mit integrierten Speicher-, Bearbeitungs- und Upload-Lösungen.

Dank 512 Gigabyte internem Speicher werden Speicherkarten überflüssig, mit integriertem Adobe Lightroom ist die Bildbearbeitung am Computer hinfällig und durch moderne Konnektivität kann auch direkt von der Kamera gepostet werden. Im Handumdrehen und über den Touchscreen mit Android-Betriebssystem. Aber auch traditionelle Noten schlägt die ZX1 an: Blendenring am Objektiv, mechanische Drehregler für Modi und Belichtungszeit. Richtig gesehen: Bei der komplett reduzierten Formgebung hat die ZX1 auch einen Knick in der Optik. Aber nur beim Gehäuse, nicht beim lichtstarken Distagon-Objektiv, das auf 174 Jahre Erfahrung baut.

Mehr Informationen:

Zeiss ZX1