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Einfach mal treiben lassen: Bali-Tipps für Porsche Fahrer

Die erste Reise nach dem Lockdown? Wir träumen einfach mal von Bali. Und vom Surfen. Und vielleicht von einem Roadtrip im Porsche. Bei der (noch virtuellen) Vorbereitung heften wir uns an die Fersen von Fotograf Laurent Nivalle – und geben fünf Tipps an die Hand.

Text: Alfred Rzyski Foto: Laurent Nivalle 27.05.2020 2 min

Kaffeefahrt der anderen Art

Im Konzept-Store von »Deus Ex Machina« treffen Custom Bikes, guter Kaffee und Surferkultur aufeinander. Und lassen zusammen mit einer wechselnden Kunstausstellung einen »Temple of Enthusiasm« entstehen. So nennen sie die Kreuzung aus Café, Werkstatt und Shop bei Deus zumindest selbst. Klingt geschmackvoll? Ist es in jeder Hinsicht, können wir versichern.

Einfach mal treiben lassen

Bali kann man eigentlich gar nicht planen. Also besser einfach mal treiben lassen. Auf einem Surfbrett vor Canggu zum Beispiel – und dabei das Wellenreiten lernen. Ist das geschafft und man hat man genug Übung auf dem Brett, kann man auch Uluwatu an der Spitze der Bukit-Halbinsel in Angriff nehmen. Hier treffen Fortgeschrittene auf traumhafte Wellen und mindestens genauso beeindruckende Aussichten.

Vorsicht statt Nachsicht

Auch wenn die Polizei keinen Porsche fährt und die Verkehrsregeln eher zweitrangig zu sein scheinen: Führerscheine der Touristen schauen sich die Ordnungshüter sehr genau an. Deshalb lieber auf Nummer sicher gehen und das Geld besser für einen Internationalen Führerschein investieren als für einen Strafzettel. Oder zwei.

Roadtrip auf Indonesisch

Am ehesten trifft es wohl das Wort »perjalanan«. Bedeutet übersetzt so viel wie »Reise«. Könnte aber auch genauso gut heißen: »raus aus der Stadt«. Theoretisch eignen sich für eine Ausfahrt nämlich viele freie und besser ausgebaute Straßen auf Bali. Praktisch schließt man sich aber einfach dem Porsche Club Indonesien an – denn die Einheimischen kennen die besten Strecken und wissen, wie man dem Verkehr aus dem Weg geht.

Echte Batur-Schauspiele

Auf dem Rand des Kraters muss man nicht unbedingt tanzen, aber eine Tour zum aktiven Vulkan Batur ist auch so schon beeindruckend. Auf dem Weg dorthin passiert man nämlich riesige Reisfelder und zahlreiche beeindruckende Tempel, die ebenfalls zum Verweilen einladen.