All translations for this page: Other translations for this page:

A Porsche kind of Christmas

Noch keinen Weihnachtsbaum? Jetzt muss es schnell gehen. Was es beim späten Baumkauf zu beachten gilt? Vor allem keine unnötige Zeit auf der Straße verlieren. Also lieber Porsche fahren. Wir helfen mit nützlichen Tipps rund um Baum und Sportwagen aus Zuffenhausen.

Text: Marko Knab Foto: Porsche Center Mechelen 23.12.2019 2 min

Unser Fahrzeug der Wahl: ein schneller Schlitten mit 285 Rentieren – schließlich bleibt nicht mehr viel Zeit zum Schmücken. Und weil Weihnachten bekanntlich auch im Winter liegt, empfiehlt sich ein verlässlicher Allradantrieb. Ein klarer Fall für den 911 Carrera 4S der Baureihe 993. Sind es sogar zwei Bäume, die transportiert werden müssen, holt man sich einfach Verstärkung von guten Freunden.

Schnell geholt, lange gehalten: Der Weihnachtsbaum bleibt am ehesten frisch, wenn er vor dem Aufstellen nicht zu warm gelagert wird und in der Wohnung auch nicht direkt neben Heizung und Kamin platziert ist. Wir empfehlen: Den Baum auf dem Heimweg ausgiebig und präventiv auf dem Dachträger luftkühlen, um ihn so auch lange über das Fest hinaus richtig frisch zu halten.

Vorsicht beim Transport: Ragt der Baum mehr als einen Meter über den Wagen hinaus, muss er wie andere sperrige Gegenstände mit einer roten Fahne abgesichert werden. Wie man diese Sache umgehen kann? Entweder einen kleineren Baum kaufen. Oder einfach einen roten 911 fahren. Der sorgt von Haus aus schon für die nötige Aufmerksamkeit bei den anderen Verkehrsteilnehmern.

Daheim angekommen gilt: gießen nicht vergessen. Der Weihnachtsbaum verbraucht dabei über drei Tage circa einen Liter Wasser. Neben einfachem Leitungswasser bietet sich hier auch die Super-Plus-Variante an: Zuckerlösung und Blumenfrisch können die Haltbarkeit verbessern. Beim Aufstellen gilt übrigens dasselbe wie beim Sportwagen: den Baum auf dem Weg in die Wohnung langsam warmfahren, denn große Temperatursprünge können seine Lebensdauer verkürzen.