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911 GT2 RS: Klartext mit Kyle

Es gibt nichts, was über den GT2 RS noch nicht gesagt oder geschrieben wurde. Also fast. Ein paar Dinge sind dem Fotografen Kyle Myer dann nämlich doch noch aufgefallen.

Text: Kyle Meyr Foto: Kyle Meyr 05.10.2020 2 min

»Wo das mit dem GT2 RS angefangen hat? Als Porsche sich irgendwann entschied, den Elfer noch etwas cooler zu machen: beim RS 2.7 aus dem Jahr 1973. Er war die letzte Zugabe für die Elfer der F-Serie, die Ersten ihrer Art – und vielleicht auch die Kultigsten.«

»Der 2,7 RS war ein Katalysator: Plötzlich konnte man das ziemlich ungewöhnliche Design des 911 voll ausschöpfen und ihn zu einer richtig rassigen Maschine machen. Also wurde immer mehr und mehr drangebaut. So lange, bis er eben der Klassenprimus war. Die Motoren wurden größer, die Flügel wurden größer, das Auto wurde größer und jedermanns Ego wurde größer. Wenn man ihn denn fuhr. Der 993 war dann der Erste der Elfer, die das GT im Namen trugen – willkommen bei der Geburtsstunde des modernen, renntauglichen 911.«

»Ich bin mir nicht sicher, was ich noch über den GT2 RS sagen soll. Seine Leistungsdaten zu googeln ist einfach – und die Rundenzeiten sprechen für sich. Er ist die Krönung aus 57 Jahren, in denen man mit vielen Dingen die unkonventionelle Konstruktion des 911 immer weiter verbessert hat. Und das hat ziemlich gut funktioniert: Er ist schnell, manchmal beängstigend und verdammt schön. Das Ende. Und jetzt? Könnt ihr euch die Fotos ansehen!«

»Ich bin mir nicht sicher, was ich noch über den GT2 RS sagen soll. Seine Leistungsdaten zu googeln ist einfach und die Rundenzeiten sprechen für sich. Er ist die Krönung von 57 Jahren, in denen man mit vielen Dingen die unkonventionelle Konstruktion des 911 immer weiter verbessert hat. Und das hat ziemlich gut funktioniert: Er ist schnell, manchmal beängstigend und verdammt schön. Das Ende. Und jetzt? Könnt ihr euch die Fotos ansehen!«

Über den Fotografen:

Kyle Meyr? Ist in Amerika aufgewachsen, aber ein echter Norweger. Geboren und aufgewachsen im »Land der unbegrenzten Möglichkeiten« und 2004 nach Europa geflohen. Storytelling ist seit jeher seine größte Leidenschaft, an zweiter Stelle steht die enge Verbindung zwischen Abenteuer und Autos. Kurz gesagt: frische Luft vs. Abgase.

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Kyle Meyr